| Taxon | Collection | Types | Genus Types | Media-Daten | Literature |
Taxonschnittstelle (word-Dokument)
Vorschläge von Thorsten Ludwig: taxonomy_v_TL.doc, tax_lit_v_TL.doc und synonymy_v_TL.doc
| Felder | Datentyp / Restrictionen | Beschreibung | Bemerkung |
| Angaben für alle Daten eines Teilprojektes | |||
| dataDelivererID | String (not null) | ID zur Unterscheidung der einzelnen Teilprojekte | |
| Angaben zum Datensatz: | |||
| dataInputDate | String | Datum an dem der Datensatz in der Datenbank des Datenlieferanten erstellt wurde (Datentyp: Datum) | |
| dataInputEditor | String | Person die den Datensatz angelegt hat | AK 18.02.03: In Systax benötigt die Person ein Login |
| dataLastChangeDate | String | Letztes Änderungsdatum in der Datenbank des Datenlieferanten (Datentyp: Datum) | |
| dataLastChangeEditor | String | Person die den Datensatz das letzte Mal änderte | |
| Angaben zum Taxon | |||
| taxonID | String | Diese ID definiert den Datensatz eindeutig und über diese ID ist der Bezug zur ursprünglichen Datenbank immer wieder herstellbar. Für die Eindeutigkeit der ID ist der Datenlieferant verantwortlich. | AK 18.02.03: Diese ID muß angegeben werden und wenn sie fehlt wird DS nicht importiert! |
| externID_description | String | Die Description gibt den Namen des Codes an und das Feld externID_code nimmt die eigentliche ID auf. | AK 18.02.03: Systax verlangt standardisierte Werte, wobei es meines Erachtens
ein freies Textfeld sein sollte und der Datenlieferant ist dafür verantwortlich,
dass das Feld eindeutig benannt ist. TL 26.02.03: Für jeden hier vorkommenden Wert ist eine „Erklärung“ sinnvoll, die z.B. den Namen, Bemerkungen, URLs etc. zu dieser externen Quelle enthält – diese „Erklärung“ kann auch getrennt (z.B. per email) geliefert werden. |
| externID_code | String | Externe IDs beziehen sich auf andere Datenbanken, wie z.B. der OSF species-code bei DOrSa. Diese IDs müssen nicht bei jedem Datensatz vorhanden sein und es können auch mehrere unterschiedliche Codes angegeben werden. | |
| valSpeciesID | Stringmuss einen Wert aus Spalte 'taxonID' enthalten, der schon importiert wurde (nicht notwendigerweise im selben Import-File) | Verweis auf die taxonID des validen Taxons. Die Vorsilbe ‚val’ soll an dieser Stelle eine Abgrenzung zum Basionym (dort mit Vorsilbe ‚cit’) sein. An dieser Stelle werden sowohl valide Taxa im Sinne der Projekte eingetragen, als auch Synonyme im Sinne der Projekte. Die Synonyme erhalten allerdings einen Verweis auf die valide Art indem die taxonID der validen Art im Feld ‚valSpeciesID’ eingetragen wird. Zusätzlich kann im Feld ‚validity’ Angaben zur Synonymie gemacht werden | AK 18.02.03: Feld gelöscht. Durch die Abtrennung des Basionyms nicht
mehr benötigt. |
| validity | String | Eintrag ob valides Taxon oder Synonym | AK 18.02.03: Systax verlangt standardisierte Werte. Sinnvoll oder doch freies Textfeld? |
| class | String | Auftrennung nach dem 1. Leerzeichen. Vor dem 1. Leerzeichen: Taxonname;
danach: Taxonautor JSP 26.02.03: so lange wir diesen Rattenschwanz von Taxa beibehalten handeln wir uns weiter beständig Ärger ein. Wir sollten nur noch 2 Felder zulassen: "Vorgänger" und "Stufe", sowie logischerweise "Taxonname" und "Autor". Alles andere läuft über ID Verweise. Sonst würde unter Umständen SYSTAX wieder jede Menge Datensätze höherer Kategorie doppelt generieren TL 26.02.03: korrekt – wäre ich auch dafür. Das Problem ist aber, dass diese Struktur anscheinend der Struktur vieler Datenbanken ähnelt und diese gar keine Möglichkeit haben, hierarchische IDs zu generieren |
|
| order | String | Systax 18.02.03: Leerzeichenfunktionalität wie bei valClass | |
| suborder | String | Systax 18.02.03: Leerzeichenfunktionalität wie bei valClass | |
| superfamily | String | Systax 18.02.03: Leerzeichenfunktionalität wie bei valClass | |
| family | String | ||
| familyAuthor | String | ||
| subfamily | String | Systax 18.02.03: Leerzeichenfunktionalität wie bei valClass | |
| tribe | String | Systax 18.02.03: Leerzeichenfunktionalität wie bei valClass | |
| genusID | String | Eindeutige ID die die Gattung repräsentiert (Angabe optional) | AK 18.02.03: über diese ID können Angaben zum Typus der Gattung
verknüpft werden TL 26.02.03: wenn Felder ab species und darunter leer sind, müsste dieser Wert identisch mit taxonID sein... |
| genus | String (not null, falls valSpecies not null) | ||
| genusAuthor | String | Autor für die Gattung, z. B. Serville, 1839 | |
| subgenus | String | ||
| subgenusAuthor | String | ||
| species | String (not null, falls valInfraspec not null) | Erstes Epitheton, z. B. apollo | |
| speciesAuthor | String | Autor der Art | |
| infraspec1 | String | Infraspezifischer Namensbestandteil, z. B. bohemicus | JSP 26.02.03: da subspecies "name bearer" sind, würde
ich die Felder "subspecies" und "subspeciesAutor" gegebenenfalls
als eigene Felder bestehen lassen. Vgl. aber hierzu die oben vorgeschlagene
Datenstraffung. GBIF-Vert: Wo ist der Unterschied zwischen infraspec 1 und 2? Ist nicht selbstbeschreibend. Wertigkeit ist ja in rank gegeben. TL 25.03.: wurde ebenfalls schon von Herrn Spelda kritisiert. Meiner Meinung nach müsste dieses Feld umbenannt werden nach subspec und ein weiteres Feld subspecAutor eingefügt werden |
| infraspec2 | String | Infraspezifischer Namensbestandteil, z. B. bohemicus | AK 18.02.03: Wird ein 2. Feld für einen infraspezifischen Namensbestandteil
benötigt? |
| rank | String (not null, falls valInfraspec not null) | Entsprechender Rang des infraspezifischen Namensbestandteils, z. B. subspecies | Systax 18.02.03: hier sollten nur die Einträge 'subspecies', 'sp',
'ssp' 'variance', 'var', 'forma',
oder 'f' vorkommen TL 25.03.: hier dürfte dann nur infrasubspezifische Ränge rein |
| infraspecAuthor | String | Autor des infraspezifischen Namensbestandteils | |
| speciesNotes | String | Bemerkungen zum Taxon | |
| Angaben zum Basionym | |||
| baseID | String | Verweis auf eine gültige taxonID | AK 18.02.03: Ist eine baseID eingetragen so ist das angegebene Taxon
das Basionym zu dem Taxon auf das die baseID verweist. Also das Taxon das
diese baseID als taxonID besitzt JSP 26.02.03: da nur für Arten nötig: die Doppelbelegung mit der Typusart bei Gattungen wäre gar nicht dumm (und auch logisch, weil der Artname auf dem Basionym basiert und ebenso der Gattungsname auf der Typusart. Gleiches gilt meines Wissens aucg für die Namen der "familyGroup"-Kategorie, ud ist dort für die korrekte Autorenschaft wichtig. Wenn schon Taxon-Informationssystem, dann auch richtig! TL 26.02.03: sorry, aber ich bin eindeutig gegen eine Doppelbelegung (damit meine ich ein Feld, dessen Interpretation abhängig ist vom Inhalt eines anderen Feldes)was aber genau jetzt hier gemeint ist, weiss ich leider nicht. GBIF-Vert: Wo ist der Unterschied zu unten???? TL 25.03.: hier fehlt meiner Meinung nach eine Angabe zur Literatur |
| Angaben zu Synonymen | |||
| synonymID | String | Verweis auf eine gültige taxonID | AK 18.02.03: Ist eine synonymID eingetragen so ist das angegebene Taxon
das Synonym zu dem Taxon auf das die synonymID verweist. Also das Taxon
das diese synonymID als taxonID besitzt JSP 26.02.03: siehe bei "valSpeciedID" GBIF-Vert: Validtaxon???? S. oben. TL 25.03.: hier fehlt ebenfalls eine Angabe zur LiteraturIst dies aufwärts oder abwärtsgerichtet? d.h. steht hier die TaxonId des validen Taxons oder die TaxonIds aller Synonyme zu diesem Taxon? AK 28.03.: Hier sollte die TaxonID des validen Taxons stehen |
| Literaturverknüpfung | |||
| literatureID | String | ID die auf das entsprechende Literaturzitat in der Literaturschnittstelle verweist. | |
JSP 26.02.03: Die Langnamen sollen (auch) beim Verknüpfen denjenigen Mitarbeitern,
die in Datenbankstrukturen nicht so fit sind eine (logische) Strukturierung
Ihrer Daten ermöglichen. Es ist schlichtweg einfacher für "Papilio
machaon Linnaeus, 1758" bei Vorgänger "Papilio", "genus" zu
schreiben, als mühevoll die ID herauszusuchen. Die hierfür nötige
Verlinkung kann dann problemlos die EDV-Koordination übernehmen (wenn
alles logisch korrekt angegeben ist).
Alexander hat dies in der Schnittstelle "type_genus" bereits realisiert.
In gleicher Weise können wir natürlich auch mit den Basionym- und
Synonymieverknüpfungen verfahren, notfalls auch mit der Hierarchisierung.
Dies würde die Taxonschnitstelle entkomplizieren, vor allem, wenn wie
in GBIF nur eine (stabile) Artenliste gefordert wird.
Ich würde mich auch lieber nur auf IDs beschränken, aber ich denke
mit den Langnamen ist ein vernünftiger Kompromiss zu dem Rattenschwanz
an Feldern gegeben.
TL 26.02.03: Es darf aber nicht vergessen werden, dass der Gattungsautor beim
Langnamen einer Art weggelassen wird, für die Identifizierung einer Gattung
aber eine entscheidende Rolle spielt!
Das selbe gilt für „Infra-Taxa“ (z.B. wird bei Unterarten
der Artautor weggelassen...)
TL 26.02.03: Durch Angabe verschiedener literatureID ist es möglich, für ein und denselben Namen alternative Taxonomien in dieser Schnittstelle anzugeben.
TL 25.03.:Basionym ist, so wurde es mir anscheinend das Taxon so wie es in
der Erstbeschreibung genannt wird und muss an dieser Stelle getrennt von der üblichen
Synonymie verwaltet werden.
Wäre es nicht sinnvoll, die Basionymverknüpfung in einer anderen
Schnittstelle zu realisieren?
Auf jeden Fall fehlt hier noch eine Angabe zur Literatur der Synonymieverknüpfung
und eine Literatur zur Basionymverknüpfung.
siehe hierzu auch die Mail, in der diese Datei als Attachment angefügt
wurde.
AK 28.03.03: Für das Basionym braucht man m. E. keine eigene LiteraturID, da das Basionym
einen eigenen Datensatz in dieser Schnittstelle besitzt und damit dort die
entsprechende LiteraturID eingetragen werden kann.